Heißer Birnensaft mit Nelken und Ingwer
Dieser wärmende Trunk ist meinem Leipziger-Herzensbruder gewidmet! Mit ihm habe ich nämlich letzten Monat das erste mal heißen Birnensaft mit Nelken im Umaii getrunken und war hin und weg von der Kombi. Ich habe mir allerdings nicht nehmen lassen, meine heimische Version mit etwas Ingwer und Zimtrinde zu pimpen, was das ganze wie erhofft noch leckerer macht.Zutaten
naturtrüber Birnensaft
5 - 6 Nelken
1 kleines Stück Zimtrinde
1 haselnussgroßes Stück frischer Ingwer
Den Ingwer ganz fein reiben und die Nelken etwas zerdrücken. Ein großes Glas Birnensaft abmessen und mit den Gewürzen in einem kleinen Topf auf niedrigster Stufe circa 5 - 7min erhitzen. Der Saft sollte dampfen, aber nicht kochen! Duch ein Sieb abgießen und ins Glas zurückfüllen, 1min abkühlen lassen und heiß genießen.Guden!

Heißer Birnensaft mit Nelken und Ingwer

Dieser wärmende Trunk ist meinem Leipziger-Herzensbruder gewidmet! Mit ihm habe ich nämlich letzten Monat das erste mal heißen Birnensaft mit Nelken im Umaii getrunken und war hin und weg von der Kombi. Ich habe mir allerdings nicht nehmen lassen, meine heimische Version mit etwas Ingwer und Zimtrinde zu pimpen, was das ganze wie erhofft noch leckerer macht.

Zutaten

  • naturtrüber Birnensaft
  • 5 - 6 Nelken
  • 1 kleines Stück Zimtrinde
  • 1 haselnussgroßes Stück frischer Ingwer


Den Ingwer ganz fein reiben und die Nelken etwas zerdrücken. Ein großes Glas Birnensaft abmessen und mit den Gewürzen in einem kleinen Topf auf niedrigster Stufe circa 5 - 7min erhitzen. Der Saft sollte dampfen, aber nicht kochen! Duch ein Sieb abgießen und ins Glas zurückfüllen, 1min abkühlen lassen und heiß genießen.

Guden!

Apfel-Kardamom-Muffins
Ich liebe die Kombination von Äpfeln und Kardamom! Das sind meine Lieblings-Muffins für die kalte Jahreszeit, warm-würzig und trotzdem ein bisschen frisch durch die säuerlichen Äpfel. Hübsch sind sie außerdem, ohne groß aufwendig zu sein. Am besten nimmt man Äpfel mit kräftigen Rottönen, das sieht dann nach dem Backen besonders toll aus. Mit Birnen statt Äpfeln kann ich mir das auch sehr gut vorstellen!Zutaten
2 - 3 mittelgroße säuerliche Äpfel
Saft von einer Zitrone
400g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 TL Zimt
1/2 TL gemahlener Kardamom
200g Zucker
280ml Sojadrink
250ml Rapsöl
1 Prise Salz 
3 TL Backpulver
Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen. Die Muffinform entweder leicht einölen oder mit Muffinförmchen auslegen. Äpfel entkernen, vierteln und in mitteldicke Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft einreiben und beiseite stellen. Die trockenen Zutaten für den Teig in einer großen Schüssel gründlich vermischen. Sojadrink und Öl dazugeben und mit dem Spatel rühren bis ein glatter Rührteig entsteht. Teig in die Förmchen einfüllen. Jeweils vier oder mehr Apfelscheiben fächerförmig auf dem ungebackenen Teig verteilen. Anschließend 25 - 30min im Ofen backen. Stäbchentest machen! Muffins abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt zu Tee oder Kaffee servieren. Guden! 

Apfel-Kardamom-Muffins

Ich liebe die Kombination von Äpfeln und Kardamom! Das sind meine Lieblings-Muffins für die kalte Jahreszeit, warm-würzig und trotzdem ein bisschen frisch durch die säuerlichen Äpfel. Hübsch sind sie außerdem, ohne groß aufwendig zu sein. Am besten nimmt man Äpfel mit kräftigen Rottönen, das sieht dann nach dem Backen besonders toll aus. Mit Birnen statt Äpfeln kann ich mir das auch sehr gut vorstellen!

Zutaten

  • 2 - 3 mittelgroße säuerliche Äpfel
  • Saft von einer Zitrone
  • 400g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL gemahlener Kardamom
  • 200g Zucker
  • 280ml Sojadrink
  • 250ml Rapsöl
  • 1 Prise Salz 
  • 3 TL Backpulver


Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen. Die Muffinform entweder leicht einölen oder mit Muffinförmchen auslegen. Äpfel entkernen, vierteln und in mitteldicke Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft einreiben und beiseite stellen. Die trockenen Zutaten für den Teig in einer großen Schüssel gründlich vermischen. Sojadrink und Öl dazugeben und mit dem Spatel rühren bis ein glatter Rührteig entsteht. Teig in die Förmchen einfüllen. Jeweils vier oder mehr Apfelscheiben fächerförmig auf dem ungebackenen Teig verteilen. Anschließend 25 - 30min im Ofen backen. Stäbchentest machen! Muffins abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt zu Tee oder Kaffee servieren.

Guden! 

Herbstlicher Schuedi mit Kürbis und Walnüssen
Der fantastische Schuedi von Paule ist ja schon eine richtige Blogger-Legende. Unzählige haben ihn in unzähligen Varianten nachgebacken, es gab ihn jedes Wochenende im Edelkiosk und auch bei uns zuhause gehört er zu den meist gebackenen Kuchen. Bis jetzt war mein Liebling eindeutig die Version mit Quitte und Mandeln, unbedingt testen! Diese ebenfalls herbstliche Variante schmeckt mir aber mindestens genauso gut. Kürbis und Walnüsse in Verbindung mit Zimt funktioniert einfach immer. Und erst die Farbe! Dieser Schuedi schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch verteufelt hübsch aus. Allergiker können statt Sojadrink natürlich auch Mandelmilch verwenden. Zutaten
350g Weizenmehl Typ 550
circa 4 EL Kürbispüree
160ml Sojadrink (sollte Zimmertemperatur haben!)
eine 3/4 Packung Trockenhefe
50g weiche Alsan
30g Rohrohrzucker
1 TL Salz
1 Prise Zimt
Für den Belag
80g Alsan
4 - 5 EL Rohrohrzucker
1 TL Zimt
1 Prise Muskat
1 Prise Piment
circa 100-150g grob gehackte Walnüsse
Ungefähr 1/4 von einem mittelgroßen Hokkaidokürbis in Würfel schneiden und im Ofen bei 180° Umluft backen bis der Kürbis weich, aber nicht braun ist. Mit dem Zauberstab möglichst glatt pürieren und abkühlen lassen. Außer den Nüssen alle Zutaten für den Belag in einer kleinen Schüssel mischen. Alle trockenen Zutaten für den Teig gründlich vermischen. Sojadrink, Alsan und Kürbispüree dazu geben und mit dem Handmixer plus Knethaken oder der Küchenmaschine zu einem glatten Hefeteig verarbeiten. Zugedeckt eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Nochmals durchkneten und den Teig in eine leicht gefettete Form drücken. Ich nehme entweder eine 26cm Springform oder eine Kasten oder Auflaufform. Wieder zudecken und nochmals eine halbe Stunde gehen lassen. In regelmäßigen Abständen mit dem Daumen Löcher in den Teig drücken. Diese mit kleinen Stückchen Alsan füllen. Den Rest über dem Teig verstreichen. Die gehackten Nüsse über dem Teig verteilen und leicht andrücken. Zuletzt die Zucker-Gewürz-Mischung darüberstreuen und ebenfalls leicht andrücken. Im Ofen bei 180° Umluft 25min backen. Am besten schmeckt mir der Schuedi gerade so abgekühlt mit einer Kanne heißem Chai. Guden! 

Herbstlicher Schuedi mit Kürbis und Walnüssen

Der fantastische Schuedi von Paule ist ja schon eine richtige Blogger-Legende. Unzählige haben ihn in unzähligen Varianten nachgebacken, es gab ihn jedes Wochenende im Edelkiosk und auch bei uns zuhause gehört er zu den meist gebackenen Kuchen. Bis jetzt war mein Liebling eindeutig die Version mit Quitte und Mandeln, unbedingt testen! Diese ebenfalls herbstliche Variante schmeckt mir aber mindestens genauso gut. Kürbis und Walnüsse in Verbindung mit Zimt funktioniert einfach immer. Und erst die Farbe! Dieser Schuedi schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch verteufelt hübsch aus. Allergiker können statt Sojadrink natürlich auch Mandelmilch verwenden. 

Zutaten

  • 350g Weizenmehl Typ 550
  • circa 4 EL Kürbispüree
  • 160ml Sojadrink (sollte Zimmertemperatur haben!)
  • eine 3/4 Packung Trockenhefe
  • 50g weiche Alsan
  • 30g Rohrohrzucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Zimt

Für den Belag

  • 80g Alsan
  • 4 - 5 EL Rohrohrzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Piment
  • circa 100-150g grob gehackte Walnüsse

Ungefähr 1/4 von einem mittelgroßen Hokkaidokürbis in Würfel schneiden und im Ofen bei 180° Umluft backen bis der Kürbis weich, aber nicht braun ist. Mit dem Zauberstab möglichst glatt pürieren und abkühlen lassen. Außer den Nüssen alle Zutaten für den Belag in einer kleinen Schüssel mischen. Alle trockenen Zutaten für den Teig gründlich vermischen. Sojadrink, Alsan und Kürbispüree dazu geben und mit dem Handmixer plus Knethaken oder der Küchenmaschine zu einem glatten Hefeteig verarbeiten. Zugedeckt eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Nochmals durchkneten und den Teig in eine leicht gefettete Form drücken. Ich nehme entweder eine 26cm Springform oder eine Kasten oder Auflaufform. Wieder zudecken und nochmals eine halbe Stunde gehen lassen. In regelmäßigen Abständen mit dem Daumen Löcher in den Teig drücken. Diese mit kleinen Stückchen Alsan füllen. Den Rest über dem Teig verstreichen. Die gehackten Nüsse über dem Teig verteilen und leicht andrücken. Zuletzt die Zucker-Gewürz-Mischung darüberstreuen und ebenfalls leicht andrücken. Im Ofen bei 180° Umluft 25min backen.

Am besten schmeckt mir der Schuedi gerade so abgekühlt mit einer Kanne heißem Chai

Guden! 

Heiße Zitrone mit Sternanis
Der Klassiker jetzt endlich auch im Blog und nicht nur bei Facebook! Diese leckere Version der heißen Zitrone ist der Hit bei Erkältungen, aber man darf sie natürlich auch gesund trinken. Ich liebe ja Anis sehr, aber der intensive Geschmack ist nicht jedermanns Sache. Für die Anis-Hasser empfehle ich stattdessen ein kleines Stück Zimtrinde, das schmeckt auch herrlich würzig und wärmt zusätzlich. Zutaten
1 Zitrone
1 Sternanis
2 gehäufte Löffel Agavendicksaft
1 Prise Vanille (am besten frisch aus der Schote)
Die Zitrone auspressen und mit den restliche Zutaten in ein hitzebeständiges Glas füllen. Mit kochend heißem Wasser auffüllen und zugedeckt circa 5min ziehen lassen. Möglichst heiß trinken. Guden! 

Heiße Zitrone mit Sternanis

Der Klassiker jetzt endlich auch im Blog und nicht nur bei Facebook!

Diese leckere Version der heißen Zitrone ist der Hit bei Erkältungen, aber man darf sie natürlich auch gesund trinken. Ich liebe ja Anis sehr, aber der intensive Geschmack ist nicht jedermanns Sache. Für die Anis-Hasser empfehle ich stattdessen ein kleines Stück Zimtrinde, das schmeckt auch herrlich würzig und wärmt zusätzlich. 

Zutaten

  • 1 Zitrone
  • 1 Sternanis
  • 2 gehäufte Löffel Agavendicksaft
  • 1 Prise Vanille (am besten frisch aus der Schote)

Die Zitrone auspressen und mit den restliche Zutaten in ein hitzebeständiges Glas füllen. Mit kochend heißem Wasser auffüllen und zugedeckt circa 5min ziehen lassen. Möglichst heiß trinken. 

Guden! 

Kürbis-Käsekuchen mit SalzkaramellNun dauert es wirklich nicht mehr lange das mein dritter Sohn(!) sich auf den Weg macht. Anfang Dezember soll es soweit sein und ich bereite mich innerlich und auch sonst auf die Geburt und die darauffolgenden Babyflitterwochen vor. Deshalb ging auch Ende September meine Zeit beim Edelkiosk zu Ende. Ein wenig Wehmut schwang da mit, da ich wirklich sehr gerne dort gearbeitet habe und meine morgendlichen Backaktionen sehr vermissen werde. An dieser Stelle noch mal VIELEN DANK an meine tolle Chefin Anna, sämtliche alte und neue Mitarbeiter des Kiosk und die tollen Kunden, über deren Lob ich mich immer sehr gefreut habe. DANKE!Zum Abschluss haben ich und der beste Michi-Praktikanti der Welt es noch mal richtig krachen lassen und wirklich köstliche Cupcakes und Kuchen gezaubert. Unter anderem diesen leckeren Kürbis-Käsekuchen, den man durchaus noch jetzt im Spätherbst backen kann. Ich habe diesmal übrigens eine 26cm Springform genommen, damit die Stücke nicht ganz so flach ausfallen.
ZutatenFür den Mürbeteig
200g Dinkelmehl
65g Rohrohrzucker
65g Alsan
1 EL Seidentofu
1 Prise Salz
Für die Füllung
2 Packungen bzw 600g Seidentofu( - 1 EL für den Boden!)
2 Packungen Tofutti Better Than Cream Cheese bzw 454g
4 EL Speisestärke
das Mark einer Vanilleschote
Saft einer großen Zitrone
180g Rohrohrzucker
circa 4 EL Kürbispüree
1 TL Zimt
1/2 TL Piment
1 Messerspitze geriebene Muskatnuss1/4 von einem mittelgroßen Hokkaidokürbis in Würfel schneiden und im Ofen bei 180° Umluft garen bis die Stücke weich, aber nicht zu braun sind. Mit dem Zauberstab so fein wie möglich pürieren und etwas abkühlen lassen Der Kürbis-Käsekuchen wird im Prinzip genau so wie dieser hier zubereitet, nur dass der Füllung noch das Kürbispüree und die Gewürze hinzugefügt werden. Das Rezept für das Salzkaramell findet ihr hier. Davon kippt man dann 1 - 2 EL über jedes Kuchenstück. Wer nicht so auf die durchaus intensive Salznote steht, kann die Salzmenge natürlich auch reduzieren. :)Wer mag serviert den Käsekuchen noch mit einem Klecks Sahne (ich empfehle Kokossahne oder Leha Schlagfix zum aufschlagen)und einer Prise Zimt. Guden! :)

Kürbis-Käsekuchen mit Salzkaramell

Nun dauert es wirklich nicht mehr lange das mein dritter Sohn(!) sich auf den Weg macht. Anfang Dezember soll es soweit sein und ich bereite mich innerlich und auch sonst auf die Geburt und die darauffolgenden Babyflitterwochen vor.

Deshalb ging auch Ende September meine Zeit beim Edelkiosk zu Ende. Ein wenig Wehmut schwang da mit, da ich wirklich sehr gerne dort gearbeitet habe und meine morgendlichen Backaktionen sehr vermissen werde. An dieser Stelle noch mal VIELEN DANK an meine tolle Chefin Anna, sämtliche alte und neue Mitarbeiter des Kiosk und die tollen Kunden, über deren Lob ich mich immer sehr gefreut habe. DANKE!

Zum Abschluss haben ich und der beste Michi-Praktikanti der Welt es noch mal richtig krachen lassen und wirklich köstliche Cupcakes und Kuchen gezaubert. Unter anderem diesen leckeren Kürbis-Käsekuchen, den man durchaus noch jetzt im Spätherbst backen kann. Ich habe diesmal übrigens eine 26cm Springform genommen, damit die Stücke nicht ganz so flach ausfallen.

Zutaten

Für den Mürbeteig

  • 200g Dinkelmehl
  • 65g Rohrohrzucker
  • 65g Alsan
  • 1 EL Seidentofu
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung

  • 2 Packungen bzw 600g Seidentofu( - 1 EL für den Boden!)
  • 2 Packungen Tofutti Better Than Cream Cheese bzw 454g
  • 4 EL Speisestärke
  • das Mark einer Vanilleschote
  • Saft einer großen Zitrone
  • 180g Rohrohrzucker
  • circa 4 EL Kürbispüree
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Piment
  • 1 Messerspitze geriebene Muskatnuss

    1/4 von einem mittelgroßen Hokkaidokürbis in Würfel schneiden und im Ofen bei 180° Umluft garen bis die Stücke weich, aber nicht zu braun sind. Mit dem Zauberstab so fein wie möglich pürieren und etwas abkühlen lassen Der Kürbis-Käsekuchen wird im Prinzip genau so wie dieser hier zubereitet, nur dass der Füllung noch das Kürbispüree und die Gewürze hinzugefügt werden. Das Rezept für das Salzkaramell findet ihr hier. Davon kippt man dann 1 - 2 EL über jedes Kuchenstück. Wer nicht so auf die durchaus intensive Salznote steht, kann die Salzmenge natürlich auch reduzieren. :)

    Wer mag serviert den Käsekuchen noch mit einem Klecks Sahne (ich empfehle Kokossahne oder Leha Schlagfix zum aufschlagen)und einer Prise Zimt.

    Guden! :)
Käsekuchen
Ich habe jetzt schon mehrere Varianten veganen Käsekuchen gebacken. Die mit Tofu, die ich lecker, aber ein bisschen zu wässrig finde und die mit Sojajoghurt, die etwas aufwendig ist durch das abtropfen des Joghurts und mir zuwenig cremig. Am allerbesten hat mir bis jetzt dieser hier geschmeckt. Die Käsefüllung besteht hier nur zur Hälfte aus Seidentofu, die andere aus dem göttlichen Tofutti Better Than Cream Cheese. Für mich immer noch der beste vegane Frischkäse, supercremig, sehr fest und geschmacklich täuschend ähnlich. Ich könnte mir auch vorstellen den Frischkäseanteil zu erhöhen, dann wird es bestimmt noch cremiger! Natürlich kann man den Käsekuchen auch mit Früchten backen, oder mit Kürbis, Karamell, Kaffee oder Grüntee pimpen. Demnächst! :)ZutatenFür den Mürbeteig
200g Dinkelmehl
65g Rohrohrzucker
65g Alsan
1 EL Seidentofu
1 Prise Salz
Für die Füllung
2 Packungen bzw 600g Seidentofu( - 1 EL für den Boden!)
2 Packungen Tofutti Better Than Cream Cheese bzw 454g
4 EL Speisestärke
das Mark einer Vanilleschote
Saft einer großen Zitrone
180g Rohrohrzucker

Zutaten für den Teig mit dem Knethaken oder der Küchenmaschine so langen verkneten, bis ein nicht mehr bröseliger Teig entsteht. Das kann ein bisschen dauern, also Geduld haben! Mit der Hand nochmal durchkneten und zu einer Kugel formen. Abgedeckt für 30min in  den Kühlschrank stellen. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.Alle Zutaten für die Käsemasse in einer großen Schüssel mit dem Zauberstab SEHR glatt pürieren. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und eine 24 oder 26cm Springform damit auslegen. Einen kleinen Rand hochziehen. Teig mehrmals mit der Gabel einstechen und die Käsemasse darauf gießen. Im Ofen circa 50min backen. Der Kuchen sollte leicht gebräunt sein und in der Mitte noch ein bisschen schwabbeln. Mindestens 4 Stunden, idealeweise über Nacht abkühlen lassen. Pur, mit einem Klecks Marmelade(wir hatten Pflaumenmus dazu, lecker!) oder mit Puderzucker bestäubt servieren.  Guden! 

Käsekuchen

Ich habe jetzt schon mehrere Varianten veganen Käsekuchen gebacken. Die mit Tofu, die ich lecker, aber ein bisschen zu wässrig finde und die mit Sojajoghurt, die etwas aufwendig ist durch das abtropfen des Joghurts und mir zuwenig cremig. Am allerbesten hat mir bis jetzt dieser hier geschmeckt. Die Käsefüllung besteht hier nur zur Hälfte aus Seidentofu, die andere aus dem göttlichen Tofutti Better Than Cream Cheese. Für mich immer noch der beste vegane Frischkäse, supercremig, sehr fest und geschmacklich täuschend ähnlich. Ich könnte mir auch vorstellen den Frischkäseanteil zu erhöhen, dann wird es bestimmt noch cremiger!

Natürlich kann man den Käsekuchen auch mit Früchten backen, oder mit Kürbis, Karamell, Kaffee oder Grüntee pimpen. Demnächst! :)

Zutaten

Für den Mürbeteig

  • 200g Dinkelmehl
  • 65g Rohrohrzucker
  • 65g Alsan
  • 1 EL Seidentofu
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung

  • 2 Packungen bzw 600g Seidentofu( - 1 EL für den Boden!)
  • 2 Packungen Tofutti Better Than Cream Cheese bzw 454g
  • 4 EL Speisestärke
  • das Mark einer Vanilleschote
  • Saft einer großen Zitrone
  • 180g Rohrohrzucker

Zutaten für den Teig mit dem Knethaken oder der Küchenmaschine so langen verkneten, bis ein nicht mehr bröseliger Teig entsteht. Das kann ein bisschen dauern, also Geduld haben! Mit der Hand nochmal durchkneten und zu einer Kugel formen. Abgedeckt für 30min in  den Kühlschrank stellen. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.

Alle Zutaten für die Käsemasse in einer großen Schüssel mit dem Zauberstab SEHR glatt pürieren. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und eine 24 oder 26cm Springform damit auslegen. Einen kleinen Rand hochziehen. Teig mehrmals mit der Gabel einstechen und die Käsemasse darauf gießen. Im Ofen circa 50min backen. Der Kuchen sollte leicht gebräunt sein und in der Mitte noch ein bisschen schwabbeln. Mindestens 4 Stunden, idealeweise über Nacht abkühlen lassen. Pur, mit einem Klecks Marmelade(wir hatten Pflaumenmus dazu, lecker!) oder mit Puderzucker bestäubt servieren.  

Guden! 

Mousse au Chocolat

Vorneweg für die Sojasahnen-Hasser: auch wenn die Soyatoo pur durchaus einen starken Eigengeschmack hat, mit einem derart hohem Anteil an Schokolade verschwindet der völlig! Ich könnt mich total damit überfressen. Ich persönlich bevorzuge Whisky (ein guter sollte es schon sein!) im Mousse, man kann aber auch Rum, Cointreau oder Sherry nehmen. Mein Mann sagt, das ihm die Mousse mindestens genauso gut schmeckt wie die nicht vegane Version. Und das will was heißen. Ist quasi das Gütesiegel schlechthin. ;)Zutaten
1 Packung Soyatoo Soya-Schlagcreme (300ml)
200g Kuvertüre (zb von Vivani) oder gute Schokolade (mind. 70%)
1 TL ungesüßtes Kakaopulver
Mark einer Vanilleschote
1 EL Whiskey
Die Soyatoo am besten am Vortag in den Kühlschrank stellen, gekühlt wird sie etwas fester!Die Kuvertüre kleinhacken und in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen lassen. Die geschmolzene Schokolade im Wasserbad stehen lassen, damit sie nicht abkühlt. Vanilleschote auskratzen und mit der Soyatoo in eine Schüssel geben. Circa 2 Minuten steif schlagen und dann zügig die noch warme Schokolade unterrühren. Den Whisky untermischen und nochmal für 1 - 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Mit roten Früchten und Balsamico-Reduktion, oder einfach pur mit ein paar Schokoraspeln servieren. 

Mousse au Chocolat

Vorneweg für die Sojasahnen-Hasser: auch wenn die Soyatoo pur durchaus einen starken Eigengeschmack hat, mit einem derart hohem Anteil an Schokolade verschwindet der völlig! Ich könnt mich total damit überfressen. Ich persönlich bevorzuge Whisky (ein guter sollte es schon sein!) im Mousse, man kann aber auch Rum, Cointreau oder Sherry nehmen. Mein Mann sagt, das ihm die Mousse mindestens genauso gut schmeckt wie die nicht vegane Version. Und das will was heißen. Ist quasi das Gütesiegel schlechthin. ;)

Zutaten

  • 1 Packung Soyatoo Soya-Schlagcreme (300ml)
  • 200g Kuvertüre (zb von Vivani) oder gute Schokolade (mind. 70%)
  • 1 TL ungesüßtes Kakaopulver
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 EL Whiskey


Die Soyatoo am besten am Vortag in den Kühlschrank stellen, gekühlt wird sie etwas fester!

Die Kuvertüre kleinhacken und in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen lassen. Die geschmolzene Schokolade im Wasserbad stehen lassen, damit sie nicht abkühlt. Vanilleschote auskratzen und mit der Soyatoo in eine Schüssel geben. Circa 2 Minuten steif schlagen und dann zügig die noch warme Schokolade unterrühren. Den Whisky untermischen und nochmal für 1 - 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Mit roten Früchten und Balsamico-Reduktion, oder einfach pur mit ein paar Schokoraspeln servieren. 

Safranmilch 
Gegen Ende dieses Winters habe ich, als etwas mildere und weniger wachmachende Alternative zum Chai, Safranmilch für mich entdeckt. Nun ist es ja grad wieder eisekalt, also ein guter Grund, diese wirklich köstliche Gewürzmilch zu machen! Die schmeckt nicht nur toll, sonder hat durch den Safran auch diverse heilende Eigenschaften, die man hier nachlesen kann. Und eine sehr hübsche gelbe Farbe, die wiederum auch ziemlich ostertauglich ist. ;)
Zutaten
1/2 L Natumi Soja Drink Natural
3 - 4 EL Zucker od. Agavendicksaft
5 - 7 Safranfäden
5 - 7 grüne Kradamomkapseln
4 - 5 Nelken
1 Prise Zimt
1 Prise Vanille (zb von Rapunzel)
Den Safran in einem Mörser fein zermahlen und mit 1/2 Teelöffel Wasser aufgießen, so bleibt nicht zuviel von dem teuren Gewürz im Mörser.  Kardamomkapseln leicht zerdrücken und mt den restlichen Gewürzen in einen kleinen Topf geben. Mit der Sojamilch aufgießen und auf kleiner Stufe langsam erhitzen, circa 5 - 7 Minuten. Safran und Zucker oder Agavendicksaft einrühren und die Hitze etwas hochschrauben. Die Milch sollte dampfen aber nicht kochen! Mit dem Schneebesen schaumig rühren, vom Herd nehmen und in einem hohen Glas servieren. Wer es ganz dekadent mag, kann noch ein paar Safranfäden obenauf streuen.Kleiner Tipp für Soja-Allergiker: das ganze funktioniert auch mit Mandelmilch gut!

Safranmilch 


Gegen Ende dieses Winters habe ich, als etwas mildere und weniger wachmachende Alternative zum Chai, Safranmilch für mich entdeckt. Nun ist es ja grad wieder eisekalt, also ein guter Grund, diese wirklich köstliche Gewürzmilch zu machen! Die schmeckt nicht nur toll, sonder hat durch den Safran auch diverse heilende Eigenschaften, die man hier nachlesen kann. Und eine sehr hübsche gelbe Farbe, die wiederum auch ziemlich ostertauglich ist. ;)

Zutaten

  • 1/2 L Natumi Soja Drink Natural
  • 3 - 4 EL Zucker od. Agavendicksaft
  • 5 - 7 Safranfäden
  • 5 - 7 grüne Kradamomkapseln
  • 4 - 5 Nelken
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Vanille (zb von Rapunzel)


Den Safran in einem Mörser fein zermahlen und mit 1/2 Teelöffel Wasser aufgießen, so bleibt nicht zuviel von dem teuren Gewürz im Mörser.  Kardamomkapseln leicht zerdrücken und mt den restlichen Gewürzen in einen kleinen Topf geben. Mit der Sojamilch aufgießen und auf kleiner Stufe langsam erhitzen, circa 5 - 7 Minuten. Safran und Zucker oder Agavendicksaft einrühren und die Hitze etwas hochschrauben. Die Milch sollte dampfen aber nicht kochen!

Mit dem Schneebesen schaumig rühren, vom Herd nehmen und in einem hohen Glas servieren. Wer es ganz dekadent mag, kann noch ein paar Safranfäden obenauf streuen.

Kleiner Tipp für Soja-Allergiker: das ganze funktioniert auch mit Mandelmilch gut!

Küchenfunkeln im Edelkiosk


Facebookfollower dürften es schon längst mitbekommen haben, und jetzt finde ich endlich die Zeit, die Neuigkeit auch hier im Blog anzukündigen: Seit 8.3 backe ich zweimal wöchentlich, nämlich Freitag und Sonntag, für den Edelkiosk

Der Edelkiosk ist Frankfurts erstes komplett veganes Café, gegründet und betrieben von der fabelhaften Anna. Hier gibt es unter der Woche (ausser Montags) von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr Kuchen, Muffins, Cupcakes, Cookies, warme und kalte Getränke, ab mittags herzhafte Snacks wie Sandwiches oder Pizza, und am Wochenende neuerdings auch Frühstück. Am Wochenende ist von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. 

Meine Familie und ich sind seit der Eröffnung Stammgäste, umso mehr freue ich mich, jetzt auch aktiv zu diesem tollen Projekt beizutragen.
Auf meiner Facebook-Seite findet Ihr regelmäßig neue Bilder von meinem Backwerk.

Also kommt vorbei und esst soviel Kuchen wie Ihr könnt!

PS: Feedback jeglicher Art, sowohl positiv wie auch negativ, ist ausdrücklich erwünscht! 

Cashew-Kräuterquark
Dieser Post war wirklich eine schwere Geburt. Den meiner Meinung nach ultraköstlichen Frischkäse bzw Kräuterquark-“Ersatz” mache ich schon seeeehr lange, hab mich aber nie getraut ihn zu bloggen, weil ich einfach nicht so genau sagen kann, wieviel Wasser man nehmen soll. Je nachdem wie lange man die Nüsse einweichen lässt, oder welche Sorte Nüsse man nimmt, wird er cremiger oder fester. Deswegen rate ich euch: nehmt am Anfang wenig Wasser und dann lieber nach und nach zugießen wenn die Masse euch noch zu fest ist. Immer dran denken, nach dem kühlen wird das ganze auch nochmal deutlich fester! Ausserdem braucht man wirklich eine leistungsfähigen Standmixer (ich habe den hier). Mit einem Zauberstab bekommt man die Masse wirklich nicht richtig glatt, das bleibt immer etwas stückig und das ist dann leider nicht halb so lecker. Dieser Käse ist mein liebster, nicht fertiger veganer Brotaufstrich. Es gab schon einige nicht vegan lebende Menschen, die ihn tatsächlich für Kuhmilchkäse gehalten haben und auch ich finde, das Geschmack und Konsistenz sehr nah am Original sind.*Nachtrag! Eine Freundin von mir hat die Nüsse 24 Stunden einweichen lassen und die Masse auch mit dem Stabmixer schön glatt bekommen. Danke für den Tipp Rica!*Zutaten 
200g Cashews 
Wasser
Saft einer halben Zitrone
1 TL heller veganer Essig
1 Bund Petersilie
1 Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
3 - 4 EL Olivenöl
Salz 
Pfeffer 
Cashews über Nacht in Wasser einweichen lassen.Die Cashews am Folgetag abgießen, in den Mixer geben und mit circa der halben Menge Wasser aufgießen, oder eher etwas weniger. Zitronensaft, Öl und Essig dazugeben und so glatt wie möglich pürieren. Das kann, wenn man keinen Vitamix besitzt, schon mal mehrere Durchgänge dauern. Aber es lohnt sich, dafür wird die Konsistenz supercremig! Jetzt die Zwiebeln, Petersilie und  Knoblauch fein hacken und mit der Nußmasse vermischen. Mit ordentlich Salz und Pfeffer abschmecken. In den Kühlschrank stellen und mindestens 2 Stunden, lieber länger komplett durchkühlen lassen. Falls nötig, noch mal mit etwas Zitronensaft oder Salz abschmecken.
Am besten schmeckt der Käse auf knusprigem Graubrot oder geröstetem Baguette. Man kann ihn aber auch super zu gekochten Kartoffeln, Wedges oder Ofengemüse reichen. 

Cashew-Kräuterquark

Dieser Post war wirklich eine schwere Geburt. Den meiner Meinung nach ultraköstlichen Frischkäse bzw Kräuterquark-“Ersatz” mache ich schon seeeehr lange, hab mich aber nie getraut ihn zu bloggen, weil ich einfach nicht so genau sagen kann, wieviel Wasser man nehmen soll. Je nachdem wie lange man die Nüsse einweichen lässt, oder welche Sorte Nüsse man nimmt, wird er cremiger oder fester. Deswegen rate ich euch: nehmt am Anfang wenig Wasser und dann lieber nach und nach zugießen wenn die Masse euch noch zu fest ist. Immer dran denken, nach dem kühlen wird das ganze auch nochmal deutlich fester!

Ausserdem braucht man wirklich eine leistungsfähigen Standmixer (ich habe den hier). Mit einem Zauberstab bekommt man die Masse wirklich nicht richtig glatt, das bleibt immer etwas stückig und das ist dann leider nicht halb so lecker. 

Dieser Käse ist mein liebster, nicht fertiger veganer Brotaufstrich. Es gab schon einige nicht vegan lebende Menschen, die ihn tatsächlich für Kuhmilchkäse gehalten haben und auch ich finde, das Geschmack und Konsistenz sehr nah am Original sind.

*Nachtrag! Eine Freundin von mir hat die Nüsse 24 Stunden einweichen lassen und die Masse auch mit dem Stabmixer schön glatt bekommen. Danke für den Tipp Rica!*

Zutaten 

  • 200g Cashews 
  • Wasser
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL heller veganer Essig
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 3 - 4 EL Olivenöl
  • Salz 
  • Pfeffer 


Cashews über Nacht in Wasser einweichen lassen.Die Cashews am Folgetag abgießen, in den Mixer geben und mit circa der halben Menge Wasser aufgießen, oder eher etwas weniger. Zitronensaft, Öl und Essig dazugeben und so glatt wie möglich pürieren. Das kann, wenn man keinen Vitamix besitzt, schon mal mehrere Durchgänge dauern. Aber es lohnt sich, dafür wird die Konsistenz supercremig!

Jetzt die Zwiebeln, Petersilie und  Knoblauch fein hacken und mit der Nußmasse vermischen. Mit ordentlich Salz und Pfeffer abschmecken. In den Kühlschrank stellen und mindestens 2 Stunden, lieber länger komplett durchkühlen lassen. Falls nötig, noch mal mit etwas Zitronensaft oder Salz abschmecken.

Am besten schmeckt der Käse auf knusprigem Graubrot oder geröstetem Baguette. Man kann ihn aber auch super zu gekochten Kartoffeln, Wedges oder Ofengemüse reichen.